Emma Watson in Damon verknallt – Der “Harry Potter-Star Emma Watson hat bisher nur bei einem Schauspielerkollegen weiche Knie bekommen: “Der Einzige, der mich mal nervös gemacht hat, war Matt Damon”, sagte die 20-Jährige der Illustrierten “Gala”. “Da war ich völlig neben der Spur. Er hat so viel Charisma. Wahnsinn!” Der Womanizer Johnny Depp hat es nicht geschafft, solche Gefühle auszulösen. “Er hat etwas sehr Warmherziges, aber in seiner Gegenwart habe ich mich nicht zappelig gefühlt.”

Die Sterne über Emma Watson

Die britische Schauspielerin Emma Charlotte Duerre Watson wurde am 15. April 1990 als Tochter von Jacqueline und Chris Watson, die beide Anwälte sind, in Paris, Frankreich, geboren. Die ersten fünf Jahre ihres Lebens verbrachte Emma in Paris. Anschließend zog sie mit ihrer Familie nach England. Emma wurde durch ihre Rolle als Hermine Granger in den Verfilmungen der Harry-Potter-Romane bekannt.

Pluto / Sonne

Bei Emma Watson besteht die Gefahr, dass sie ihr reales Leben einer einengenden Vorstellung unterwirft. Das bedeutet, sie lebt nur das, was ihrer eigenen Vorstellungskapazität oder Imaginationskraft entspricht. Die von Emmas Eltern subtil eingesetzten Machtmechanismen ließen dem Lebendigen in Emmas Kindheit kaum Platz. Emma wuchs im Schutze der Vorstellungen ihrer Eltern auf, was man später als Erwachsener oft „teuer bezahlen“ muss. Solche Mechanismen wirken jenseits der nachvollziehbaren Prozesse, quasi über die „Tabuisierung“ der Kindpersönlichkeit Emmas. Das heißt, Emma wird ihr Selbstbild für das eigentliche Selbst halten. Das Lebendige erscheint als das Groteske; „man stellt sich, sich selbst vor“; „man lebt in seiner eigenen Vorstellung von sich“; „man verfügt über ein fest umrissenes Bild von sich selbst“. Da Emmas Vorstellungsbild von sich selten der Wirklichkeit entspricht, ist Wandlung nötig. Sie muss eine Realitätsprüfung durchführen. Bei Menschen, die unter dieser Konstellation stehen, zeigt die Unvereinbarkeit von Vorstellung und Lebenswirklichkeit immer Auswirkungen. Frauen wie Emma neigen hier dazu, sich (zunächst) über eine Projektion der eigenen männlichen Anteile in die Vorstellungswelt eines Mannes zu begeben, und sich von dessen Phantasmagorien fremdbestimmen zu lassen. Hier kommt es bei Emma oft zu partnerschaftlichen Konflikten, da sie sich zu früh ein Bild von einem Mann macht und er dann aber nicht „in den Rahmen“ passt. Zudem ist bei Emma eine Vaterfixierungen zu vermuten. Hierdurch entstand wahrscheinlich Emmas starke schöpferische Begabung. Diese kann auch schnell zum Zwang werden unbedingt „etwas gebären zu müssen“. Inwieweit dies jedoch in Emmas Lebensvollzug zur Verfügung steht, hängt davon ab, ob Emma die Furcht vor dem eigenen Inneren ablegen kann. „Denn hier schöpft man auch aus dunklen und unheimlichen Quellen“.

Aufgabe für Emma Watson: Entlasse Dein Leben aus dem Vorstellbarkeitszwang und befreie Dich von phantasmagorischen Fesseln.

Quelle: Astrovitalis

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