Die 5 Tibeter

Die 5 Tibeter

Die sogenannten 5 Tibeter sind Übungen, die eine ganzheitliche Wirkung auf den Körper haben sollen. Ihre Anhänger glauben an eine Aktivierung der Energiezentren, den Abbau von Stress und die Ausschüttung von Glückshormonen. Die Dauer der fünf Tibeter sollte etwa 20 Minuten betragen.

Und so funktionieren die fünf Übungen.

1. Übung: Der Kreisel

Dazu die Arme ausstrecken und sich langsam im Uhrzeigersinn um die eigene Achse drehen. Am Ende der Drehung die Handflächen vor der Brust zusammenführen und kurz die Daumen betrachten.

2. Übung: Die Kerze

Hierzu flach auf den Boden legen, die Arme liegen dabei seitlich neben dem Oberkörper. Nun den Kopf anheben und das Kinn in Richtung der Brust pressen. Der Rücken sollte zu Beginn der Übung auf dem Boden bleiben. Nun die Knie anwinkeln und die Beine nach oben ausstrecken. Achtung, nicht ins Hohlkreuz fallen!

3. Übung: Der Halbmond

Beim Halbmond werden die Beine hüftbreit aufgestellt. Die Hände auf den unteren Rücken legen, um diese Körperpartie zu stützen. Den Kopf nun nach vorne neigen und ihn dann langsam und behutsam in den Nacken legen. Den Rücken dabei durchdrücken und bei der Bewegung nach hinten einatmen.

4. Übung: Die Brücke

Für diese Übung mit geradem Rücken auf den Boden setzen. Dabei die Beine hüftbreit vor sich ausstrecken. Die Hände stützen sich, mit den Handflächen nach unten, neben dem Po auf den Boden. Nun zuerst das Kinn in Richtung Brustbein drücken und den Kopf dann in den Nacken sinken lassen. Dabei die Hände auf den Boden pressen und kurz alle Muskeln anspannen.

5. Übung: Der Berg

Flach auf den Bauch legen, das Gesicht ist dabei zum Boden gerichtet. Die Hände in Schulterhöhe aufstützen und die Beine hüftbreit auseinander legen und die Zehen aufstellen. Nun den Kopf sanft in den Nacken beugen und sich dabei vom Boden abdrücken. Der Po wird bei dieser Übung nach oben gesteckt und bildet mit dem ganzen Körper ein umgedrehtes V.

 

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