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Die sieben Todsünden – Legesystem

Fragestellung

Die sieben Todsünden – Legesystem beantwortet folgende Fragen:

  • Was hat mich aus der Balance gebracht?

Stärke des Legesystems: Die sieben Todsünden

Das „Die sieben Todsünden – Legesystem„ kann wichtige Erkenntnisse bringen und fördert die Selbsterkenntnis.

Ziel & Aussage der Legung: Die sieben Todsünden

Hilfestellung zur Selbsterkenntnis.

Bedeutung der Legeform

Dieses Legesystem zeigt keine tatsächlichen Todsünden auf. Vielmehr geht es darum, schädliche Haltungen zu entlarven, die den eigenen Weg erschweren. Sünde bedeutet auch Trennung vom Göttlichen und hier wird aufgezeigt, was eine Trennung von Kopf und Herz verursacht, was Dich aus Deiner Mitte gerückt hat. Dabei geht es meist um Verhaltensweisen, falsche Denkmuster, unrealistische Erwartungen und dergleichen mehr. Die Bedeutung der einzelnen Karten kann mithilfe der angegebenen Fragen klarer werden.

TAROTKARTEN

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KARTEN BENÖTIGT

Position & Symbolik im Legesystem

Die sieben Todsünden – Legesystem

1 Egozentrik und Hochmut
Statt dem verdienten Stolz über eine bestimmte Leistung oder Eigenschaft gibt es hier falschen Stolz.
Frage Dich, ob Du nicht vielleicht mit übertriebenem Stolz reagierst, warum Du Dich so gibst und was Dir das – auch an negativen Erfahrungen – einbringt.

2 Launische Stimmung, Trägheit
Statt gesunder Langeweile, die hin und wieder durchaus erholsam und auch fruchtbar ist, ist hier Passivität und eine gewisse Lethargie gemeint. Frage Dich, warum Du nicht endlich die Dinge in die Hand nimmst. Was hindert Dich daran? Plätschert da nicht vielleicht viel Wertvolles an Deinem Leben vorbei? Wieso lässt Du Dich so gehen und warum lässt Du Chancen ungenutzt?

3 Neid und Eifersucht
Diese Gefühle sind wenig hilfreich. Trotzdem lassen sie sich bisweilen aus alten Erfahrungen herleiten. Überlege, wo sie in Deinem Fall ihren Ursprung haben. Frage Dich, was Deine Seele braucht, um von diesen Gefühlen geheilt zu werden. Frage Dich auch, warum Du anderen nicht gönnen kannst, was Dir selbst fehlt und wie Du diesen Mangel ausgleichen kannst.

4 Gier und ständige Begehrlichkeiten, Konsumrausch
Ein ständiges Zuviel an Wünschen, ohne jemals zufrieden zu sein, das ist hier das Thema. Frage Dich, ob Du fast schon besessen bist von der Gier nach einem bestimmten Objekt, einer Sache, einer Person. In welcher Hinsicht bin ich wirklich triebgesteuert und was bringt mir das an negativen Erfahrungen ein?

5 Wut und destruktives Verhalten
Hier ist keine natürliche, gesunde Wut gemeint, die ein vitaler Ausdruck ist. Vielmehr geht es um blinde Zerstörungswut und ein Verhalten, das sich letztlich auch gegen Dich selbst richtet. Frage Dich, in welcher Situation Du regelmäßig ausflippst und warum das so ist. Beleuchte Dein eigenes, zerstörerisches Verhalten, Deine mögliche Boshaftigkeit, Deinen Wunsch nach Rache, etc.

6 Maßlosigkeit, Übertreibungen
Es ist nicht damit gemeint, mal eine Kugel Eis zu viel zu essen, sondern alles, was schädlich ist, wenn man es im Übermaß konsumiert. Das kann natürlich Alkohol sein, aber auch die Medien (Smartphone-Sucht), Kaufsucht und dergleichen mehr. Frage Dich, welche Art von „Völlerei“ Du betreibst, wovon Du den Hals nicht voll bekommst und was Du damit zudecken und nicht spüren möchtest. Wovon willst Du Dich ablenken und wo führt Dich das hin?

7 Geiz, Knauserei
Das gesunde Zusammenhalten von Werten und Ressourcen ist hier nicht gemeint. Es geht stattdessen um Deinen inneren Geizhals und die Frage, warum er partout nicht teilen will.

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Deutung: Die sieben Todsünden – Legesystem

Das „Die sieben Todsünden – Legesystem“ wird wie folgt gedeutet: Diese Legemethode ist anspruchsvoll, da die Karten nicht immer auf Anhieb zu verstehen sind. Zudem erfordert es eine ehrliche Auseinandersetzung mit sich selbst und bisweilen auch das Eingestehen von eigenen „Fehlern“. Natürlich gibt es auch schöne Karten, die Dir zeigen, dass Du auf diesem Platz/in diesem Bereich eine gute Art hast, mit den Dingen umzugehen. Interessant sind dann aber eher die schwierigen Karten. Denn die zeigen auf, wo Du etwas verändern solltest, damit die Dinge sich in eine bessere Richtung verändern können. Denn Veränderungen geschehen immer zuerst in einem selbst! Deute die Karten dann ihrer Wesensnatur gemäß. Der Mond beispielsweise zeigt immer die inneren, manchmal kindlichen oder angstvollen Momente an. Liegt der auf Platz 7, hast Du vielleicht Angst etwas hergeben zu müssen. Königskarten repräsentieren Dich selbst und zeigen ihrer Natur gemäß, wie Du mit dem entsprechenden Thema umgehst. Buben stehen eher für äußere Impulse, für Versuchungen. Der Bube der Schwerter steht für Kritik, er zeigt, in welchem Bereich Du Dich (ob zurecht oder unrecht) angegriffen fühlst.

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