2017 – Das Jahr des Feuer-Hahns

2017 - Das Jahr des Feuer-Hahns

Am vergangenen Samstag feierte ganz China traditionell das Neujahrsfest. Ausgerichtet nach dem Mondkalender wurde das neue Jahr um Mitternacht mit viel Feuerwerk begrüßt. Die Feiernden vertreiben durch den Lärm der Raketen böse Geister und schafft so eine gute Grundlage für das kommende Jahr.

Während 2016 im Zeichen des Affen stand, ist nun der Hahn der Regent des Jahres, wobei ihm zusätzlich das Element Feuer zur Seite gestellt wird.

Was zeichnet im Hahn geborene aus?

Menschen, die im Zeichen des Hahns geboren wurden, werden häufig als fleißig und ordnungsliebend beschrieben. Zu ihren guten Eigenschaften zählt außerdem ihr geradliniges Wesen. Sie verfolgen mutig ihren Weg, ohne Zögern. Für sie gibt es keine Mittelwege. Das jedoch kann auch negative Seiten haben. So hören sie selten auf andere und sind blind für die eigenen Fehler. Außerdem sind im Hahn Geborene äußerst stolz, haben eine scharfe Zunge und dadurch auch nicht unbedingt diplomatisch.

Diese Einstellung sorgt aber auch dafür, dass Hähne, sollten sie zu etwas zugesagt haben, voll und ganz zu ihrem Wort stehen. Man kann sich also zu einhundert Prozent auf sie verlassen.

Das bringt das Jahr des Feuer-Hahns

Weltlich gesehen sind sich Experten allerdings sicher, dass das Jahr 2017 unter dem Regent des Feuer-Hahns ein turbulentes werden wird. Gerade politisch gesehen sollen es zwölf Monate mit lautem Krähen, Flügelschlägen und Hahnenkämpfen werden, so das chinesische Horoskop. Auf der anderen Seite stehe der Feuer-Hahn auch für Innovation, Fortschritt und Optimismus und könnte so den Grundstein für neue wissenschaftliche Erkenntnisse legen.

Traditionelles Familienfest

Das Neujahrsfest ist in China das bedeutendste Fest des Jahres. So reisen viele zu ihren Familien nach Hause, um mit ihnen den Feiertag zu verbringen und das neue Jahr harmonisch mit viel Essen und Feuerwerk zu beginnen. Das Feuerwerk fiel dieses Jahr im Vergleich zu den vergangenen Festen allerdings weitaus kleiner aus, da die Regierung aus Angst vor Smog dazu aufgerufen hatte, weniger bis gar nicht zu böllern.

 

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