Wut-Mantras gegen schlechte Laune

Heilende Mantras

Eine negative Gefühlslage ist zwar in vielerlei Momenten üblich, doch gehört dieses Gefühl zu jenen Emotionen, die keinerlei ersichtlichen Nutzen haben. Wut und Ärger treten dennoch in vielen Situationen auf. Oftmals sind diese Gefühle der Grund dafür, dass Streit ausbricht oder Gespräche entgleisen.

Insbesondere in zwischenmenschlichen Beziehungen richten die Emotionen schnell Schaden an. Es ist also sinnvoller, wenn man sich auf die ursprüngliche Situation berufen und die Gefühle ausbalancieren könnte. Dazu gibt es sicherlich verschiedene Möglichkeiten, sehr einfach ist es mit einem speziellen Wut-Mantra möglich, welches jedoch einstudiert werden muss. Nur so kann es in Krisensituationen wie gewünscht greifen.

Was ist ein Mantra?

Bei einem Mantra handelt es sich um ein Wort oder auch einen Satz, der wiederholt gesprochen oder eventuell auch gesungen wird. Dadurch lässt sich eine Schwingungsfrequenz erzeugen, die sich im eigenen Energiefeld niederlässt. Die Schwingung zieht bloß an, was in direkter Resonanz steht, widersprüchliche Dinge werden abgestoßen. Es gibt diese Mantras in den unterschiedlichsten Sprachen, die meisten sind auch heute noch aus dem Sanskrit. Die älteste Sprache der Welt ist jene, aus der sämtliche anderen hervorgegangen sind.

Das Mantra richtig anwenden

Welche Aufgabe ein Mantra hat, ist zu Anfang relativ zweitrangig, der korrekte Ablauf ist weitaus wichtiger. Unabhängig von dem Mantra soll es mindestens 108-mal täglich gesungen oder aufgesagt werden. Dies ist angeblich nötig, da so alle vorhandenen göttlichen Naturkräfte angesprochen werden, womit die Wirksamkeit sich verstärkt. Diese Konstante sollte rund 40 Tage beibehalten werden, damit Mantra und Schwingung einprogrammiert sind und ein Löschvorgang nicht mehr möglich ist.

Wie wirkt ein Mantra?

Das Mantra selbst besitzt stets eine Kernaussage, die sich während des Aufsagens verinnerlicht. Darüber hinaus hat das Rezitieren eines Mantras einen weiteren Vorteil. Irgendwann verankern sich die Worte so sehr im Bewusstsein, dass sich das Gehirn ausschaltet. Sorgen, Ängste, Nöte und weitere Gefühle, die eher negativ sind, lassen sich somit deaktivieren. Vollkommen automatisch entspannt sich der ganze Organismus. Gerade bei akutem Ärger erweist sich ein Mantra als schnelle und effektive Hilfe. Innerhalb weniger Minuten beruhigt man sich sichtbar und spürbar.

Spezielle Mantras für wutbelastete Situationen

Wer wütend ist, braucht ein spezielles Mantra. Sehr bekannt ist das Mantra „OM DUM DURGAYE NAMAHA OM KRIM KALI KAYEE NAMAHA“. Dieses richtet sich an zwei Göttinnen, die es auch mit furchterregenden Dämonen aufnehmen. Nicht jedermann kann etwas mit indischen Mantren anfangen. Das macht nichts, denn es geht nur darum, dass ein positiver Satz immer wieder gesprochen wird.

 

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