Heilung durch Tachyonen

Heilung durch Tachyonen

Dass unsere Welt aus mehr besteht, als wir mit unseren eigenen Augen sehen, ist bereits lange bekannt. Wir können viele Teilchen nicht mit bloßem Auge erkennen, dennoch wissen wir, dass sie vorhanden sind. Im Umkehrschluss bedeutet das, nur weil wir etwas nicht sofort erkennen können, heißt es nicht, dass es nicht da ist.

Ähnlich verhält es sich mit Energien, die nicht für alle Menschen sichtbar sind, aber dennoch sind sich Einige sicher, dass sie da sind und alle Menschen jederzeit umgeben. In diesem Zusammenhang wird auch von Tachyonen gesprochen.

Tachyonen sind hypothetische Teilchen, die sich schneller als Licht bewegen und Energie tragen. In der Esoterik wird diesen hypothetischen Teilchen oft eine heilende Wirkung zugesprochen und so kommt es zu einer Mischung zwischen Physik und Esoterik. Die hypothetischen, von Gerald Feinberg angenommenen Tachyonen sind ebenso wie esoterisch Energien wissenschaftlich weder erfassbar, weil sie bisher nicht gemessen werden konnten, noch sichtbar. Das zeigt, dass Wissenschaft und Esoterik sich in diesem Punkt gut ergänzen.

Ebenso wenig wie die Tachyonen sichtbar sind, ist ihre angenommene heilende Energie messbar. Aber auch hier gilt der Grundsatz: Nur weil wir etwas nicht messen können, kann es trotzdem vorhanden sein. So gibt es Viele, die an die heilende Wirkung von Tachyonen glauben und sie an sich selbst spüren konnten, wie sie berichten. Um die Wirkung und auch die Energie zur Selbstheilung anzuwenden, werden Cremes, Geräte und andere Produkte tachyonisiert.

Wie in vielen Teilbereichen der Alternativmedizin gibt es auch beim Thema Heilen durch Tachyonen viele Kritiker, die die Wirkung dieser Methoden infrage stellen. Da die Wirkung allerdings gleichzeitig nicht widerlegt werden konnte, steht hier das Wort der Befürworter, gegen das der Kritiker. Ob die Heilung durch Tachyonen funktioniert, mag am Ende im Auge des Betrachters liegen.

 

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