Praktiken der Magie

Praktiken der Magie

Innerhalb der Magie existieren eine ganze Reihe von unterschiedlichen Praktiken. Je nach Kulturkreis und Zeit gehören magische Techniken zur Erkundung des menschlichen Bewusstseins. Sie soll Dir als Suchendem Zugang zu verschiedenen Existenzebenen verschaffen und dies zu einem transpersonalen Erlebnis machen.

Welche magischen Praktiken gibt es?

Die bekanntesten der magischen Techniken und Praktiken sind:

  • Ritualmagie und Zeremonialmagie,
  • Naturmagie,
  • Schutzmagie,
  • Gegenzauber,
  • Planetenmagie,
  • Astralmagie.

Neben diesen bekannten Formen der Magie gibt es eine ganze Reihe weniger gebräuchlicher Magieformen. Dazu zählen etwa Sigillenmagie, Neoschamanismus, Planetenmagie, Mentalmagie und die Arbeit mit Atavismen.

Was versteht man unter der Magie des Namens?

Ein bekanntes Element der Magie sind Buchstaben und Zauberworte sowie die Magie des Namens. Der Schlüssel zum Gelingen eines Zaubers liegt dabei in der Kommunikation zwischen dem Magier und dem göttlichen Wesen. Dabei liegt die Vorstellung zugrunde, dass zwischen dem Namen und dem Träger des Namens eine wesenhafte Beziehung besteht. Kennt jemand den Namen eines Gottes oder eines Dämons, so kann er diesen auch beherrschen. Zum Gelingen eines Zaubers trägt auch bei, dass die Zauberformel für Außenstehende unverständlich bleibt.

Welche Techniken kommen in der Magie zum Einsatz?

Eine Technik, die in der Magie zum Einsatz kommt, ist die der veränderten Bewusstseinszustände. Dabei arbeiten die Magier mit Trance oder meditativen Zuständen. Einige dieser Techniken sind psychologisch zu verstehen. Dienen sie doch in erster Linie der Erforschung und Beherrschung des eigenen Inneren. Das Ziel ist die Bewusstwerdung unbewusster Strukturen. So soll es gelingen, die Realität nach dem eigenen Willen zu gestalten.

Was versteht man unter moderner Magie?

Die moderne westliche Magie beschränkt sich nicht nur auf ihren eigenen Kulturkreis. Hier fließen auch Praktiken und Symbole aus anderen kulturellen Sphären mit ein. So etwa aus dem alten Ägypten oder dem antiken Griechenland. Aber auch die Tattvas, das sind Elemente aus dem indischen Kulturkreis. Der moderne Magie nutzt auch Techniken des indischen Yoga und der jüdischen Zahlendeutung.

 

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