Feng-Shui, die Fehler am Anfang

Feng-Shui

Wer anfängt, sich mit Feng-Shui zu befassen, macht Fehler. Das lässt sich in der Regel nicht vermeiden. Es gibt jedoch drei ganz typische Feng-Shui Anfängerfehler, die sich leicht vermeiden lassen.

Keine Panik!

Zu Beginn der Beschäftigung mit Feng-Shui scheint die eigene Wohnumgebung nur so vor schlechten Einflüssen zu strotzen. Viele geraten daraufhin geradezu in Panik, dazu gibt es aber keinen Grund. Feng-Shui dient in erster Linie dazu, das eigene Leben zu verbessern. Daher sind pauschale Aussagen wie etwa über die finanziellen Aussichten anhand der Lage bestimmter Räume eher kontraproduktiv. In jeder, scheinbar noch so ungünstigen Umgebung, lässt sich durch Feng-Shui etwas verbessern. So genügt es oft schon, zum Beispiel einen Brunnen an einer bestimmten Stelle aufzustellen.

Vorsicht vor blindem Aktionismus!

Viele, die sich eingehend mit Feng-Shui beschäftigen, beginnen schon bald mit der kompletten Umgestaltung ihrer Wohnung oder ihres Hauses. Das bringt sicherlich viele Verbesserungen, nur in der Masse sind diese dann kaum erkennbar. Problematisch ist auch, dass mögliche Verschlechterungen durch die Umgestaltung dann nicht bemerkt werden. Daher ist es sinnvoller, behutsam vorzugehen und die Veränderungen Schritt für Schritt umzusetzen. So bleibt genug Zeit um mögliche postive oder negative Auswirkungen wahrzunehmen.

Feng-Shui kennt keine starren Regeln!

Feng-Shui arbeitet mit Prinzipien und kennt keine starren Regeln. Das klassische Feng-Shui kennt nicht nur schwarz und weiß und wird stets sehr individuell ausgelegt. Wie sich etwas auf den Raum und die darin lebenden Menschen auswirkt, hängt immer von vielen einzelnen Faktoren ab. Was für eine Person oder einen Raum funktioniert, kann in einem anderen Fall keinerlei Wirkung zeigen. Daher ist es wichtig zu wissen, wie eine bestimmte Methode funktioniert. Nur so kann man sie unter verschiedenen Umständen anwenden und sie dabei modifizieren.

Wer sich ernsthaft mit Feng-Shui beschäftigt, muss sich im Vorfeld mit den Grundlagen der asiatischen Künste vertraut machen. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass alles immer auch dem Wandel unterliegt.

 

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