Merkur und Neptun – Was die Verbindung bedeutet

Merkur und Neptun – Was die Verbindung bedeutet

Von allen Planeten ist Merkur der Sonne am nächsten. Aus diesem Grund wird diesem Planeten in der Astrologie auch die größte menschliche Nähe zugesprochen. Er soll ein bisschen so sein wie wir auch, nicht immer perfekt, mit einigen Makeln. Nicht ohne Grund ist er schließlich der Schutzpatron der Diebe und Kaufleute. Neptun hingegen scheint das genaue Gegenteil zu sein, er ist weit von der Sonne entfernt und von uns Menschen meist auch. Doch was passiert, wenn diese beiden Planeten zusammenkommen, was bedeutet ihre Verbindung?

Wenn Merkur und Neptun aufeinandertreffen kann dies zu großer Unsicherheit führen. Einigen Menschen fällt das klare Denken schwer, andere können sich nicht konzentrieren und begehen einen Fehler nach dem anderen, wieder andere vergessen lauter wichtige Dinge oder fühlen sich wie in einem Drogenrausch. Das Zusammentreffen dieser beiden Planeten wird oftmals mit dem Aufkommen eines dichten Nebels verglichen. Die Auswirkungen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Besonders gefährlich kann es bei Tätigkeiten werden, die eine schnelle Auffassungsgabe und ein hohes Maß an Konzentration erfordern wie beispielsweise das Autofahren oder das Abschließen von Verträgen.

Verschwiegene Seelen und Meditation

Wenn dieser Transit bei Dir eine starke Wirkung hat, kannst Du davon ausgehen, dass es da etwas in deiner Vergangenheit oder der deiner Ahnen gibt, was der Klärung bedarf. Kinder, die nicht lebensfähig waren, wurden früher zum Beispiel meist verschwiegen, sie wurden aus dem Leben gestrichen und nicht einmal richtig beerdigt. Missachtete Seelen suchen sich jedoch häufig einen Platz im Horoskop der nachfolgenden Generationen und erzeugen dann bei einem brisanten Transit wie der von Merkur und Neptun Aufmerksamkeit. In diesem Fall ist es ratsam, Ahnenforschung zu betreiben und den verlorenen Seelen ihren Platz zu geben.

Gleichzeitig eröffnet ein solcher Transit ganz neue Fenster und lässt uns erahnen, dass unser Sein noch weit über den menschlichen Körper hinausgeht. Es handelt sich also auch um eine gute Zeit für Meditationen und Spiritualität.

 

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